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Kind und Frau bilden Herz mit den Händen zusammen silhouette of man

Über mich

„Ich hatte mich schon gefragt: Was macht sie wohl mit ihren Fähigkeiten?“

Diesen Satz sagte die Kinderärztin meiner kleinen Tochter über mich, nachdem ich ihr von meinem neuen Beruf als „HiLights-Potenzialtrainerin“ erzählt hatte.

Ja, dieser Satz über meine Fähigkeiten, also meine eigene Potenzialentfaltung, hat mich ganz tief berührt und löst in mir eine großartige Freude aus, immer wenn ich daran denke.

Denn dieser Satz bringt mein Herzensanliegen auf den Punkt: Indem ich es mir selbst erlaube, meine Fähigkeiten, oder mit anderen Worten: meinLicht leuchten“ zu lassen (wie in dem Gedicht von Marianne Williamson, das auch Nelson Mandela zitierte), gebe ich auch anderen Menschen die Chance für ihre eigene Potenzialentfaltung.

 

Homepage_Vignette_warm-Porträ
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Ich heiße Karin Schierle.

Mein Anliegen als „HiLights-Potenzialtrainerin“ ist es, Kinder und Jugendliche bei diesen Fragen zu begleiten:

 

  • „Was mache ich mit meinen Fähigkeiten?“
  • „Welche Fähigkeiten sind wie ein Schatz in mir verborgen?“
  • „Wie kann ich meinen Schatz an Fähigkeiten heben? Wenn doch so viele Hindernisse noch im Weg stehen?“
  • „Wie sage ich HI zu meinem leuchtenden POTENZIAL?“

 

Ich heiße Karin Schierle.

Mein Anliegen als „HiLights-Potenzialtrainerin“ ist es, Kinder und Jugendliche bei diesen Fragen zu begleiten:

 

  • „Was mache ich mit meinen Fähigkeiten?“
  • „Welche Fähigkeiten sind wie ein Schatz in mir verborgen?“
  • „Wie kann ich meinen Schatz an Fähigkeiten heben? Wenn doch so viele Hindernisse noch im Weg stehen?“
  • „Wie sage ich HI zu meinem leuchtenden POTENZIAL?“

 

Kette, durch die die Sonne scheint sea nature sunset
Kette, durch die die Sonne scheint sea nature sunset

Mein Weg zur „HiLights-Potenzialtrainerin“ führte mich zunächst in die Schule: Ich bin elf Jahre lang, also weit mehr als die sprichwörtlichen „1000 Meilen in den Mokassins“ einer Deutsch- und Englischlehrerin an zwei Regelschulen (Sekundarstufe II: Gymnasium und Berufliches Schulzentrum) gelaufen.

In dieser Zeit habe ich viele Schüler kennen gelernt, die aufgrund von früheren schlechten Erfahrungen und Misserfolgen Lernblockaden entwickelten. Es gab unzählige Schüler, die nicht an ihre Fähigkeiten glaubten. So oft erlebte ich Kinder und Jugendliche, die mit Schulproblemen zu kämpfen hatten, bei denen unsere Vertrauens- und Beratungslehrer leider nicht helfen konnten.

Zum Beispiel erzählte mir ein 17-jährigen Junge in meiner Klasse als Klassenlehrerin: „Wenn ich das Mathebuch nur aufschlage, bekomm‘ ich einen Kloß im Hals. Ich kann einfach kein Mathe! Das hat schon meine Lehrerin in der zweiten Klasse gesagt.“

Maschendrahtzaun mit Lücke grey wire fence
Maschendrahtzaun mit Lücke grey wire fence

Heute begleite ich Kinder wie diesen Jungen dabei, seine Lernblockade zu lösen.

 

Ein weiteres Beispiel ist ein Mädchen in der 10. Klasse, die fast nur Einser im Zeugnis hatte. Wir hatten dieses Gespräch:

  • Ich: Was willst du mal werden?
  • Sie: Ich würde eigentlich gern Ärztin werden. Aber dafür bräuchte ich ja das Abitur.
  • Ich: Das könntest du doch schaffen!
  • Sie: Nee, es reicht nicht.
  • Ich: Wie meinst du das?
  • Sie: In meiner Familie hat keiner Abi gemacht. Bei uns reicht es einfach nicht.
  • Ich: Was „reicht“ nicht?
  • Sie: Ja, bei mir reicht’s halt nicht – so vom Wissen her… Ich bin nicht intelligent genug.

Dieser Glaubenssatz („Bei mir reicht’s halt nicht.“) war für dieses Mädchen solch ein großes Hindernis, dass sie sich verhielt wie in der Kurzgeschichte „Der angekettete Elefant“ (von Jorge Bucay): Sie wusste nicht um ihre Stärke und glaubte nicht an ihre Fähigkeiten, weil sie von klein auf schon immer wie angekettet war und es aufgab, sich von dieser hinderlichen Überzeugung loszureißen.

 

Heute begleite ich Kinder wie dieses Mädchen dabei, ihren hinderlichen Glaubenssatz aus dem Weg zu räumen.

 

In meinem letzten Jahr als Lehrerin fiel mir noch ein eigentlich wundervoller und kluger 15-jähriger Junge auf. In der Klasse und bei den Kollegen fiel er aber negativ auf durch seine Konzentrationsprobleme, durch seinen ständigen Bewegungsdrang und seine mangelnde Impulskontrolle. Um nicht als „Psycho“ abgestempelt zu werden, hatte er sich zum Klassenclown und Lehrer-Schreck entwickelt – was er aber im Grunde gar nicht wollte. Er wollte eigentlich aufpassen und im folgenden Jahr dann einen guten Schulabschluss machen. Dieser Junge wusste um seinen Schatz an Fähigkeiten und auch, was er damit machen wollte. Er WOLLTE, aber er KONNTE es nicht. Ich habe damals erkannt, dass es an seinen vielen noch aktiven frühkindlichen Reflexen lag. Diese steuerten das Verhalten und Lernen dieses Jungen und hatten gravierende Auswirkungen auf seine schulischen Leistungen.

 

 

Heute begleite ich Kinder wie diesen Jungen, damit sie mit einem Bewegungstraining für ihr Gehirn (Reflexintegrationstraining) nicht mehr wie „ferngesteuert“ sind, sondern die Fernbedienung für ihr Leben selbst in der Hand halten können.

 

Als „HiLights-Potenzialtrainerin“ geht es mir genau darum: dass Schulkinder wieder ihren Weg zu ihren Fähigkeiten frei machen. Zu ihrem Potenzial. Zu ihrem Licht. Dass sie HI sagen zu ihrem leuchtenden POTENZIAL.

 

 

Kind auf Felsen silhouette photography of kid
Kind auf Felsen silhouette photography of kid

Dafür habe ich diese Ausbildungen gemacht:

 

  • zertifizierter Kinder- und Jugendcoach (Institut für Integrative Potenzialentfaltung, kurz: IPE)
  • zertifizierte RIT® Reflexintegrationstrainerin I-IV (Sieber und Paasch Institut)
  • zertifizierte Schulpotenzialtrainerin (IPE) und Lerncoach (IPE)

Dafür habe ich bewusst das Schulsystem verlassen. Ich habe dort im Laufe meiner Jahre erfahren, was unsere Kinder in unseren Schulen AUCH NOCH brauchen. Eben weil ich so gern Lehrerin bin, führte mein Weg also zunächst aus der Schule hinaus und in die Gründung meines Unternehmens „HiLights-Potenzialtraining“ hinein.

 

„Be the change you wish to see in the world!
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt!“
(Mahatma Ghandi)

 

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